Die Prüfung der grundsätzlichen Förderwürdigkeit/Förderfähigkeit Ihres Vorschlages ist nur möglich, wenn die Projektbeschreibung folgenden Mindestinhaltsanforderungen genügt:

1. Bedarf des Projektes
– beschäftigungspolitische Bedeutung des Projektes
– Darstellung des regionalen, branchen- oder unternehmensspezifischen
Bedarfes, sofern er bereits durch Studien
bzw. eigene empirische Untersuchungen ermittelt
wurde C Kurzdarstellung mit Methodik
– Dokumentation der Bereitschaft relevanter Akteure
(z. B. Unternehmen) zur Mitfinanzierung des Projektes

2. Ausgangssituation
– zielbezogene IST-Analyse
– Berücksichtigung bereits vorhandener Ergebnisse anderer
Untersuchungen/Projekte
– Kurzdarstellung bestehender ähnlicher Strukturen (eigene
und andere Projekte/Netzwerke etc.)

3. Ziele/Teilziele des Projektes
– konkrete Beschreibung der Zielstellungen mit inhaltlicher
Abgrenzung zu anderen Vorhaben

4. Regionale Einordnung
– Aussagen zur wirtschaftspolitischen Bedeutung
– Kooperation mit KMU oder Netzwerken/Projekten

5. Angaben zur Zielgruppe
– Branche
– Angestrebtes Qualifikationsniveau (bei Qualifizierungsprojekten)
– Anzahl der Teilnehmer bzw. Begünstigten (Personen,
Unternehmen etc.)
– Beschreibung des Gender-Mainstreaming-Ansatzes
(Welchen Beitrag leistet das Projekt, um Chancengleichheit
von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt zu fördern
bzw. herzustellen?)

6. Arbeitsschritte zur Erreichung der Ziele
– konkrete Beschreibung einzelner Arbeitspakete
– Zeitplan (evtl. Meilensteine)
– Verantwortlichkeiten für einzelne Arbeitspakete
– Kooperationsstruktur (Wer macht was mit wem und
wann?)
– Was ist zu fördern bzw. herzustellen?